Gestaltungselement

Rolloutplan Smart Meter

Auf dieser Seite informieren wir darüber wann wir wo im Netzgebiet der AllgäuNetz intelligente Messsysteme ausrollen werden. 

Smart Meter Rollout im Allgäu – So ist der Ablauf

Der Einbau der intelligenten Messsysteme erfolgt gemeindeweise gemäß unserer Rollout-Planung.

Dabei ist wichtig zu wissen: Der Zählerwechsel und die technische Anbindung als intelligentes Messsystem (iMSys) erfolgen nicht immer gleichzeitig.

Schritt 1: Einbau des neuen Stromzählers

Wir tauschen Ihren bisherigen Stromzähler gegen die neue Zählertechnologie aus – entsprechend der veröffentlichten Rollout-Tabelle.

Schritt 2: Anbindung als intelligentes Messsystem

Die vollständige Anbindung (inklusive Kommunikationseinheit) erfolgt nach Einrichtung unserer neuen Software zur Zählerdatenverarbeitung. Der Start ist aktuell für Mitte Sommer 2026 vorgesehen und die neuen Zähler werden schrittweise nachgezogen.
Da der Ausbau der Funk- und Kommunikationsinfrastruktur gebietsweise stattfindet, kann es vorkommen, dass:
  • Ihr neuer Zähler bereits installiert ist,
  • die Aktivierung als vollwertiges intelligentes Messsystem jedoch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt.
Die Umstellung erfolgt automatisch, sobald die technische Infrastruktur verfügbar ist.

Bekommen Sie abseits des Rolloutplans einen neuen Zähler, so handelt es sich um einen Turnuswechsel. Genauere Informationen finden Sie weiter unten.
 

Warum kann es zu Verzögerungen kommen?

Der flächendeckende Einbau intelligenter Messsysteme hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Verfügbarkeit von Fachkräften und Montagekapazitäten
  • Gesetzliche Vorgaben und regulatorische Fristen
  • Lokale Gegebenheiten
  • Zustimmung der Gemeinden
  • Ausbau der Funk- und Kommunikationsinfrastruktur
  • Aufbau unserer Backend-Software zum Zählerdatenmanagement

Rollout-Status Ihrer Gemeinde im Allgäu

Auf unserer Übersicht sehen Sie jederzeit den aktuellen Projektstatus:

Voraussichtliche Umsetzung: Ihre Gemeinde ist für den Smart Meter Rollout im angegebenen Zeitraum vorgesehen.

In Planung: Die Detailplanung für den Zählerwechsel hat begonnen.

In Umsetzung: Der Einbau der neuen Stromzähler oder der Ausbau der Infrastruktur hat begonnen.

Fertiggestellt: Der Rollout intelligenter Messsysteme in Ihrer Gemeinde ist abgeschlossen.

Vorläufige Planung

Altusried (Teilgebiet)
2025
In Umsetzung
Bad Hindelang (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Betzigau
2025
In Umsetzung
Blaichach
2026
In Umsetzung
Bolsterlang
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Buchenberg (Teilgebiet)
2025
In Umsetzung
Burgberg
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Dietmannsried (Teilgebiet)
2025
In Umsetzung
Durach
Q3/2026
Voraussichtliche Umsetzung
Fischen
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Görisried
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Grünenbach (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Günzach (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Halblech (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Haldenwang
Q3/2026
Voraussichtliche Umsetzung
Immenstadt
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Isny (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Kempten
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Kraftisried (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Lauben
2025
In Umsetzung
Lechbruck (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Leutkirch (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Maierhöfen (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Missen-Wilhams
Q1/2026
In Umsetzung
Nesselwang
Q2/2026
In Planung
Obermaiselstein
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Oberstaufen (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Oberstdorf
2025-2026
In Umsetzung
Ofterschwang
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Oy-Mittelberg
Q2/2026
In Planung
Prem
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Rettenberg (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Rieden am Forggensee (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Roßhaupten
Q3/2026
Voraussichtliche Umsetzung
Rückholz (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Schwangau (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Seeg (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Sonthofen
2026-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Stiefenhofen (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Sulzberg
Q1/2026
In Umsetzung
Unterthingau (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Untrasried (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Wald (Teilgebiet)
2027-2028
Voraussichtliche Umsetzung
Waltenhofen
Q2/2026
In Planung
Weitnau
Q1/2026
In Umsetzung
Wertach
Q1/2026
In Umsetzung
Wiggensbach
Q1/2026
In Umsetzung
Wildpoldsried
2025
In Umsetzung
Um die Daten vom Zähler zum Messstellenbetreiber sicher und zuverlässig übertragen zu können, benötigen wir eine stabile Funkinfrastruktur. Diese muss vor dem Rollout aufgebaut werden. Daher planen wir eine Gemeinde nach der Anderen. 
Die Reihenfolge wurde auf Basis unterschiedlicher Kriterien festgelegt. Unter anderem ist die Größe der Gemeinde, die Einwilligung der Gemeinde für die Nutzung der Infrastruktur, sowie die individiuelle Sperrzeit während der Jahresablesung in die Planung eingeflossen. Wie oben in den Hinweisen bereits erwähnt, können unterschiedliche Faktoren zu Abweichungen von dieser Planung führen. 
Nein. Da wir einen strukturierten Gesamt-Rollout verfolgen und uns für eine Technik entschieden haben die eine Infrastuktur erfordert, welche zuerst in der jeweiligen Gemeinde aufgebaut werden muss. Aus diesem Grund, können wir leider keine Einzelfälle vorab ausstatten. 

Wir bitten um Ihr Verständnis. Allerdings ist es uns nur so möglich, den Rollout effizient umzusetzen.

Einige Haushalte erhalten die neue Zählertechnologie unabhängig vom offiziellen Rollout-Plan.

Grund hierfür ist die gesetzlich vorgeschriebene Eichfrist Ihres bisherigen Stromzählers.
In diesem Fall gilt:
  • Der alte Zähler wird aus rechtlichen Gründen ersetzt.
  • Die spätere Anbindung zum intelligenten Messsystem (iMSys) erfolgt, sobald die technische Infrastruktur verfügbar ist.
Sie müssen hierfür nichts unternehmen.
 
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